Starkes Schwitzen was kann man dagegen tun
Jetzt geht es endlich mit dem Sommer und der Sonne wieder los, doch was für viele von uns ein echter Genuss ist, lässt andere verzweifeln. Der Grund ist starkes Schwitzen. Die Schweißdrüsen spielen bei einigen im Sommer regelrecht verrückt.
Dabei ist Schwitzen für unseren Körper wichtig. Denn der durch das Schwitzen erzeugte Schweiß sorgt für eine entsprechende Kühlung unsere Körpers, damit wir im Sommer nicht überhitzen. Für diese sogenannte Thermoregulation sind die ekkrinen Schweißdrüsen verantwortlich, die ein wässriges Sekret produzieren: Schweiß. Auf unserem Körper sind etliche Millionen Schweißdrüsen verteilt. Besonders dicht angeordnet sind die Schweißdrüsen in den Achseln und an Händen und Füßen. Starkes Schwitzen ist meistens genetisch bedingt. Die Mediziner sprechen hier auch von einer harmlosen Krankheit der Hyperhidrose. In Ausnahmefällen hat die Hyperhidrose auch eine gesundheitliche Ursache, wie etwa eine Schilddrüsenüberfunktion.
Starkes Schwitzen entwickelt sich schnell für viele zu einem echten Spießrutenlauf und verdirbt einem nicht nur den Spass an der Sonne und warmen Wetter. Die Möglichkeiten die Ursachen der übermäßigen Schweiß Produktion zu verhindern gehen von Deodorant bis hin zu einem operativen Eingriff.
Bei den meisten betroffenen beginnt die Hyperhidrose erst als junger Erwachsener. Man fängt an stark unter den Achseln und an Händen und Füßen zu schwitzen. Verschiedene Therapieformen sind möglich, müssen aber zum Teil unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden. Deodorants und Perspirantien bringen bei der Hyperhidrose meist nur wenig Erfolg. Manche versuchen es mit Pads die man sich unter die Achseln legen kann, aber gerade bei heller Kleidung sind die Pads gut zu sehen und das ist nicht jedermanns Sache.
Nur auf Rezept erhält man eine 50%-ige Alsol-Lösung vom Hautarzt verschrieben, die immerhin einem Viertel der betroffenen Patienten helfen soll die Hyperhidrose zu lindern. Als Hausmittel gegen Hyperhidrose gilt auch Salbei, denn man entweder als Tee oder Dragees zu sich nehmen kann.
Weitere Möglichkeiten zur Hyperhidrose Behandlung und zur Verhinderung von starkem Schwitzen, ist die Einnahme von speziellen Medikamenten die zur Gruppe der Anticholinergika, die Verwendung von Botox Spritzen, die das bekannte Nervengift Botolinumtoxin enthalten und die Schweißdrüsen vorübergehend lähmen. Diese Therapien sollten nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. Nebenwirkungen der Hyperhidrose Behandlung sind dabei nicht auszuschließen. Zudem sind Botox Spritzen ziemlich teuer und müssen jedes halbe Jahr wiederholt werden.
Eine Alternative um starkes Schwitzen zu vermeiden ist das Kosmetik Produkt SWEAT-OFF. Die Kosmetika ist als Deo roller und als Einmal-Pad in Apotheken oder im Internet unter http://www.sweat-off.de/ zu erhalten. Die Rezeptur für das Spezial Deo stammt von dem Karlsruher Dermatologen Professor Dr. Christian Raulin, der sich in den 80ziger Jahren an Universitäts-Hautklinik Heidelberg im Rahmen seiner Facharztausbildung mit dem Thema Schwitzen beschäftigt hat. SWEAT-OFF ist dermatologisch getestet und enthält Aluminiumchlorid, Cellulose und destilliertes Wasser.
Isabell Michel (19) aus Bachhagel hat SWEAT-OFF getestet, die BWL Studentin und Hobby Modell kämpft seit Ihrem 11 Lebensjahr mit starkem Schweißanfall. Bunte Kleidung und enganliegende Tops waren für den Teenager tabu. Als Isabell erwachsen war, liebäugelte sie mit einer Operation, bei der ihr die Schweißdrüsen entfernt werden sollten. Doch stattdessen half ihr ein neues Kosmetikum dauerhaft.
Isabell meint zu SWEAT-OFF
„Ich war schon am nächsten Tag trocken und so glücklich darüber, dass ich mir gleich mehrere Blusen gekauft habe. Ich hatte von diesem Tag an keinen einzigen Schweißrand mehr! Es war absolut unglaublich!"
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