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Wachs als Mittel zur Haarentfernung

Für die moderne Frau ist ihr äußeres Erscheinungsbild ein wichtiger Teil ihrer Selbst, denn eine gepflegte und attraktive Frau hat auch im Berufsleben mitunter bessere Chancen. Zu einem solchen Auftreten gehören neben gepflegtem Haar und reiner Haut auch schon längst glatte Achseln und Beine. Deswegen sind Frauen immer wieder auf der Suche nach der perfekten Methode für eine möglichst perfekte Glätte der Haut, die noch dazu lange anhält.

 

Eine Variante, der man bei dieser Suche über den Weg laufen kann, ist die Haarentfernung mit Wachs. Man kann die Haarentfernung professionell im Kosmetikstudio durchführen lassen oder es selbst zu Hause machen. Egal, ob man das Wachs in kalter oder heißer Form anwendet, die Behandlung funktioniert immer gleich: Das Wachs wird auf die gereinigte und trockene Haut aufgetragen und dann (bei heißem Wachs nach dem Abkühlen und Festwerden) mit einer ruckartigen Bewegung abgezogen.

 

Zwar ist die Methode etwas schmerzhaft, dafür aber sehr effektiv und nachhaltig: Bis zu sechs Wochen lang ist man von den Haaren befreit. Und das ganz unabhängig davon, wo man die Haarentferung mit Wachs durchführt - denn das Wachsen kann man am ganzen Körper durchführen lassen. Hauptsächlich ist es jedoch für die Enthaarung von Beinen, Achseln und Bikinizone gedacht. Allerdings sollte man mit der Behandlung warten, bis die Haare an Beinen etc. eine gewisse Länge von etwa 5 mm erreicht haben, damit eine einwandfreie Haarentfernung gewährleistet ist.

 

Aufpassen sollte man allerdings, wenn man an Venenschwäche leidet oder Krampfadern hat. In diesen Fällen ist eine Behandlung mit Heißwachs nicht zu empfehlen. Durch die Hitze können sich die Adern weiten, was wiederum zu Hämatomen, sogenannten blauen Flecken, führen kann.

 

 

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