Yoga ist mehr als ein Trainingsprogramm
Der Begriff Yoga ist ein Überbegriff für verschiedenen Techniken und Übungen die den Menschen gesund und fit halten soll und gleichzeitig von verschiedenen Leiden befreien soll. Angestrebt wird eine Einheit von Körper und Geist und die Gesundung von Körper und Geist. Yoga stammt ursprünglich aus Indien und hat seine Wurzeln im Hinduismus und Buddhismus. Yoga wird trotz dieser Abstammung von vielen Menschen vieler Religionen praktiziert. In den letzten 50 Jahren ist Yoga bei uns bekannt geworden und ist vor allem wegen der positiven Wirkungen auf den Körper ausgeübt worden.
Die bei uns bekannteste Yogaform ist das Hatha Yoga. Viele Menschen steigen mit dieser Yogaform ein und finden dann den Weg zu anderen Yogaformen. Viele Yogaexperten empfehlen alle Yogaformen zu üben um die Entwicklung von Körper und Geist am wirkungsvollsten voranzutreiben.
Beim Hartha Yoga werden Körperübungen, Tiefenentspannung und Atemübungen kombiniert. Die Yoga Übungen sind vielfältig und sollten am besten von einem Yogalehrer erlernt werden. Dabei kommt es darauf an auf den eigenen Körper und die Körpersignale zu hören und Schmerzen zu vermeiden, dagegen ein kleines Ziehen als Training zu verstehen.
Ashtanga Yoga besteht aus unterschiedlichen Schwierigkeitsübungen und beinhaltet teilweise sehr schwierige Übungen. Die Übungen sind sehr körperbetont. Eine freie Variante von Ashtanga Yoga ist das sogenannte Power Yoga, sehr populär in den USA als Körpertraining.
Bikram Yoga wird in einen sehr warmen Raum durchgeführt. Die Raumtemperatur beträgt 35-40 Grad. Dadurch ist das Verletzungsrisiko geringer. Der Körper schwitzt sehr stark und die Entgiftung wird gefördert.
Wer mit dem Yoga beginnen möchte hat noch die Wahl zwischen diesen vorgestellten und weiteren Yogaformen. Man sollte mit einem Yogalehrer beginnen und die Technik richtig zu erlernen.
(Foto Quelle ©Bodo Schmitt - http://www.pixelio.de/)
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