Yoga – Körper, Geist und Seele in Einklang bringen
Yoga geht bis in das 7. Jh. Vor Christi zurück und beschreibt eine indische, philosophische Lehre. In seiner Entstehungsphase wurde Yoga als spiritueller Weg gesehen um Erleuchtung zu finden. Das Konzept, das die Gelehrten verfolgten, war mit den Übungen Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.
Tiefenentspannung, Atem- und Meditationsübungen sollten das Zusammenspiel des Wohlbefindens und der Atmung verbessern. Es wurde auf eine bessere Vitalität und die Haltung der inneren Gelassenheit hingearbeitet. Der Weg zur Selbstvervollkommnung, Begierden zügeln und Methoden der Reinigung ausüben, all das sind Ziele die die ursprüngliche Yogalehre ausgibt. In der zweiten Hälfte des 20 Jahrhunderts bildete sich die „moderne“ Yogalehre heraus, wobei der Schwerpunkt eher meditativ und körperbezogen ist.
Sie wird als Beitrag zur persönlichen Entwicklung und als individuelle Bereicherung des Menschen angesehen. Die „moderne“ Yogalehre ist frei von religiösen und weltanschaulichen Bildern. Die Wirkung von Yoga auf den Körper hat einige positive Auswirkungen. So soll es zum Beispiel Kopf- und Rückenschmerzen, Durchblutungs- und Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme lindern. Es gibt zigtausende Yoga- Übungen die man durchführen kann und die gesundheitliche Beschwerden lindern können. Zu den wichtigsten zählen Asanas (Positionsübungen) und Pranyamas (Atemübungen) gezählt.
Da bei den Übungen Muskeln, Sehnen, Bänder, Blut- und Lymphgefäße beansprucht werden, stärken sie die Muskulatur und dienen so der Durchblutung. Ein weiterer positiver Effekt ist die innere Ruhe die Yoga bei den Beteiligten auslöst. Hierzu kann auch passende Yoga Musik gehört werden Die Einstellung zu den Mitmenschen und ihrer Umgebung wird positiv beeinflusst. Lassen sie sich von der über zwei jahrtausendalten Lehre inspirieren und lernen sie sich selbst besser kennen.
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