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Ayurveda Ernährung
In der Ayurveda Medizin spielt die Verdauung eine wichtige Rolle. Die Verdauung soll mit der richtigen, individuellen Ernährung beeinflusst werden. Die V wird mit „Agni" bezeichnet. Ein gesundes „Agni" besteht aus einer regelmäßigen, guten Verdauung. Wird Nahrung nicht richtig verdaut können Schadstoffe entstehen und daraus wiederum Krankheiten entwickeln. Ziel der Ayurveda Küche sind leichte Mahlzeiten die problemlos verdaut werden können. Dabei werden nicht grundsätzlich nur allgemeine Empfehlungen gegeben, sondern der Versuch unternommen, die Ernährung individuell zu gestalten.
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Ayurveda - Die Wissenschaft vom gesunden Leben
So wird Ayurveda korrekt übersetzt. Sie ist keine rein naturwissenschaftlich orientierte Heilkunde, sondern wesentlich mehr, nämlich eine Lehre der Medizin. Sie beruht auf der Erkenntnis, dass der Mensch als eine Einheit aus Körper, Seele und Geist gesehen und behandelt werden muss. Alles hängt vom Gleichgewicht des Individuums ab, eine Ausgewogenheit sowohl im Inneren als auch nach außen hin muss gegeben sein, eine Ausgewogenheit zur Umwelt und zum Kosmos.
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Ayurveda hat eine lange Tradtion
Das authentische Ayurveda wurde vor etwa 2000 Jahren in Indien von drei indischen Gelehrten aufgestellt, die das medizinische Wissen „als Wissenschaft des Lebens" der damaligen Zeit zusammenfassten. Die drei Gelehrten hießen Caraka, Susruta und Vagbhata, Die aufgestellten Erkenntnisse wurden in den nächsten Jahrtausenden vervollständigt und verfeinert.
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